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Curiosity Killed The Cat Spielprinzip: Szenentrennung Rating: L3S3V3 Spielort: Cats Creek, Texas, USA Groß-/Kleinstadt: Kleinstadt
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Art des Gesuchs Altersspanne Avatarperson Status
Freundschaft 30 - 36 Jahre diverse teilweise vergeben
but first, coffee!
Laken Huxly
29 Jahre vergeben District 4 Rezeptionistin
kontaktieren Gemischtposter über 2000 Zeichen Berrie
keine Angabe keine Angabe
keine Angabe
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keine Angabe
keine besonderen Merkmale
Laken trägt das Lächeln auf den Lippen, doch die Melancholie spiegelt sich in ihren Augen. Nur selten erreicht das Strahlen noch den dichten Wimpernkranz, die Mundwinkel heben sich müde auf den Witz, der ihr unter anderen Umständen ein glockenhelles Lachen entlockt hätte. Die Umstände; die meinten es nicht gut mit ihr. Mit der Frau, die über alles lachen und noch viel mehr weinen konnte, aber nicht, weil sie unglücklich, sondern stets viel zu emotional war. Eine Romantikerin, ein wenig verträumt, mit dem Kopf in den Wolken und doch fest verankert in der Realität, den auf die Minute genau geplanten Tagesablauf präzise in schnörkeliger Schrift stilecht mit Füller und Tinte im pinken Planer vermerkt, dessen Seiten mit gezeichneten Katzen und Herzen versehen waren. Das einzige Lachen, das ehrlich wirkt, ist das aufgedruckt auf einem der zahllosen Motivtassen, das sich über ihre Lippen legt, wenn der Tee zu guten Teilen ausgetrunken und lediglich das durchsichtige Glas übrig geblieben war, denn die Versuche und Bestrebungen nach ihrem alten Glück – nach ihrem alten Leben – münden nicht selten in Teilnahmslosigkeit und Resignation. Die Umstände haben ihr Leben verändert, nachhaltig und für immer. Sie trägt sich durch den Tag, streicht sich die braunen Strähnen hinters Ohr, während die Finger routiniert die Aufzeichnungen durchgehen, die den nächsten Gast umreißen. Denn das Leben muss weitergehen, die Klingel im hübschen Windsour Court Hotel verhallt an den hohen Wänden, als sie das ebenso einstudierte Lächeln aufsetzt. Bonjour, buenos días, Guten Tag. Die Rezeptionistin lebt ihren Alltag, irgendwie, immer weiter. Klemmt sich den Kalender unter den Arm, wirft einen Blick auf die Uhr und kehrt pünktlich ins beschauliche Eigenheim zurück, an Parkers Seite, die sich seit geraumer Zeit schrecklich leer anfühlt.
#1




« die rezeptionistin »
29 y/o » crystal reed
[vergeben] Nur selten trifft man die Brünette ohne das altbewährte Lächeln im Gesicht, übertrifft man sie doch nur selten an Optimismus und Freundlichkeit. Obgleich ihr Leben nicht immer einfach verlief, verlor die Endzwanzigerin nur selten ihr Ziel aus den Augen, kämpfte sich jedoch mit Mut und einem starken Willen stets zurück ins Leben. Noch nicht lang her ist jener Vorfall, der ihr den Boden und das Vertrauen in ihr Umfeld in den Grundfesten erschüttern sollte und dennoch steht sie als Rezeptionistin hinter’m Tresen mit diesem unermüdlichen Lächeln. Laken liebt das Leben, liebt die Liebe und alles was dazu gehört. Karriere war nie oberstes Gebot, noch viel weniger seit die zweite Betthälfte nicht mehr in kalte Decken gehüllt ist. Mit ihrer besseren Hälfte Parker an der Seite meistert sie die kleinen und großen Hürden um Alltag. Die Art Freundin, die man an seiner Seite wissen möchte; unvoreingenommen und bedingungslos loyal – und merkt sich dabei auch noch nach vier Jahren die Kaffeevarianten jedes Einzelnen.




« die touristenführerin »
30 y/o » gal gadot?
[frei] Dir strahlt buchstäblich die Sonne aus dem Arsch. Egal wie holprig dein Leben ist, ob Einbahnstraße oder Kreisverkehr, irgendwie schaffst du es immer mit einem Lächeln wie ein Phönix aus der Asche aufzuerstehen. Kein Scherz. Wo auch immer du diese unermüdliche Energie hernimmst jeden Tag aufs Neue als Touristenführerin die Gruppen durchs Capitol zu scheuchen, du solltest diese Pillen definitiv höchstbietend verkaufen. Dabei war das Leben nicht immer nett zu dir. Um deiner Schwester die bestmögliche Ausbildung zu ermöglichen, hat man sich spontan über die Ersparnisse für deine Zukunft hergemacht und dich dann vor die Wahl gestellt: selbst eines finanzieren oder so über die Runden kommen? Nachdem du sowieso noch nie so into-something warst, wie deine Schwester, hast du dich entschieden von Job zu Job zu tingeln und bist irgendwann hier gelandet. Dich kann nichts unterkriegen, oder?


« der anwalt »
32 y/o » armie hammer?
[frei] Da schuftet man sich 8 Jahre den Arsch ab, erst den Bachelor, dann den Juris Doctor an der law school und heute interessiert sich keine Sau für dich. Du bist der Neue, obwohl du schon seit zwei Jahren als Anwalt eingestellt bist. Durch Glück bist du auf den frei gewordenen Posten gerutscht, aber statt dich mit wirklich wichtigen Dingen zu beschäftigen und mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, steht für dich außer Papierkram und Bagatellanfragen wenig auf dem Programm. Über dir stehen noch etwa ein Dutzend ältere Anwälte, aber wenn’s nach dir geht, ist keiner so kompetent wie du. Vielleicht ist dir dein Ego ein bisschen zu sehr zu Kopf gestiegen – was schon Mal passieren kann, wenn man von einer kleinen Kanzlei ans Louisiana State Capitol wechselt, aber was hat’s dir gebracht? Kein Privatleben, keinen Einfluss. Da kann man auch Mal mittags eine halbe Stunde länger in der Kantine sitzen und missmutig in den Kaffee starren: gebraucht wirst du ja aktuell eh nicht.


« die sekretärin »
33 y/o » maiara walsh?
[frei] Du bist zu nett für diese Welt, ganz ehrlich. Keiner weiß, was dich eigentlich hier hält – abgesehen vom Geld, welches für deine Leistung trotzdem weit zu wenig ist. Als Sekretärin eines Abgeordneten besteht deine Arbeitswoche aus durchschnittlich 55 Wochenstunden, 15 davon unvergütet. Irgendwer muss die Arbeit ja machen. ist deine Mentalität und wenn du sie nicht machst, wer dann? Karriere war nie wirklich deine Ambition, du siehst, was sie aus deinen Kollegen macht. Du hättest Potenzial für so viel mehr, deinen Bachelor im Rücken, stattdessen bereitest du Unterlagen vor und nach, klemmst die den Telefonhörer zwischen Ohr und Schulter, um zeitgleich noch sieben andere Aufgaben zu erledigen und den Alltag deines Vorgesetzten zu regeln, der ohne dich wohl vollkommen aufgeschmissen wäre. Du bist mehr Assistenz als Sekretärin, vereinst mehr Kompetenz unter dir als viele andere mit höherem Einkommen. Wieso du dir den Stress und die Bedingungen bieten lässt, darüber schweigst du. Vielleicht sind’s die hübschen Augen deines Chefs oder doch das inkompetente Arschloch, das bei dir Zuhause an der Bierflasche hängt?


« die reinigungskraft »
36 y/o » ruth negga?
[frei] Geheimnisse sind bei dir in besten Händen. Wer braucht schon Schweigeverpflichtungen und Klauseln in siebzehn Absätzen? Als Reinigungskraft hast du nicht nur deine Finger sondern auch deine Ohren überall, kriegst wohl mehr mit, als der hochrangige Diplomatenkreis zusammen. Immer im Hintergrund, wissen nur die wenigsten im Capitol, dass du überhaupt existiert. Dass ihr edler Vorflurteppich nicht immer noch nach Scheiße stinkt, nachdem der ach so hochrangige Senator die Reste von seinen Lackschuhen abgestreift hat, ist auch dir zu verdanken. Aber Mal ehrlich: du arbeitest hier nicht, um Dank zu bekommen. Das Geld ist gut, zumindest besser als bei vielen anderen Arbeitgebern in diesem Council District. Zuhause wartet deine vierjährige Tochter bei deiner Nachbarin, dein Mann ist vor drei Jahren unverhofft in einer Schießerei ums Leben gekommen. Kein Wunder, dass du in drei Schichten den Kaffee hinter die Binde kippst – anders ist dein Alltag wohl gar nicht zu meistern.



« die assistentin »
34 y/o » tessa thompson?
[frei] Das hast du dir auch irgendwie anders vorgestellt. Das Studium mit Bestnoten abgeschlossen, zahlreiche Praktika und freiwilliges Engagement mit ausgezeichneten Empfehlungen in der Tasche und was hat es dir gebracht? Ausgenommen von grauen Haaren und einem ungesunden Verhältnis zu Kaffee? Eine Assistenzstelle. ‚Führungspotenzial‘ hatte es so schön in der Stellenbeschreibung geheißen. ‚Flexible Arbeitszeiten‘ und ‚Option zum Eigenengagement‘. Klang schon gut, fast ein bisschen zu gut. Jetzt betrittst du deine Wohnung nur noch zum Schlafen (wenn überhaupt, das Bürosofa tut’s ja auch), deine Überstunden haben sich in den letzten drei Monaten nahezu verdoppelt und das einzige ‚Eigenengagement‘, das dir eingeräumt wird, ist die Wahl deiner Toilettenpausen. Manchmal. Hat dir dein political science Studium ja viel gebracht, herzlichen Glückwunsch. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt, dass deine Vorgesetzte an ihren Bagel erstickt und völlig unverhofft doch noch die Stelle als Campaign Manager frei wird.



Schön, dass Du es bis zum Ende durchgehalten – und im besten Fall noch einen Liebling im Auge hast! Wenn ja, ran an den Speck, denn ich freue mich über jeden potenziellen Interessenten an einem der Charaktere. Mit diesem Gesuch begebe ich mich nämlich auf die Suche nach einer recht eigenwilligen Gemeinschaft von Menschen, die den Bodensatz der Arbeitenden im Louisiana State Capitol bilden und darüberhinaus nur wenig gemein haben – bis auf ihr Vorliebe für Kaffee und ganz speziell den, aus der hauseigenen Kantine. Durch unterschiedliche Umstände hat es jeden der Charaktere zueinander geführt und nun zählen sie alle zu einem Freundeskreis. Nicht alle verbindet eine bedingungslose Freundschaft zueinander, doch sie kennen sich, sitzen zusammen, können sich treffen, oder aber es bleiben lassen und es würde nichts an ihrer Bindung ändern. Sie verankert keine jahrelange tiefschürfende Verbindung, kein großartiger Schicksalsschlag oder eine Verpflichtung, sondern vielmehr die Vorliebe für etwas Lockeres, etwas ganz und gar Unverfängliches. Niemand ist dem anderen Rechenschaft schuldig und doch können sie sich untereinander mehr vertrauen, als der eigenen Familie. Sie kennen Geheimnisse der anderen, die keiner kennt – wissen jedoch weder etwas von der Lieblingsband, noch der Lieblingsfarbe der anderen. Ich würde mich daher sehr freuen, wenn sich Menschen für die Einzelschicksale finden würden. Prinzipiell lässt sich an allem Drehen, sowohl an Job und Avatar als auch Details der Geschichte. All die Angaben sind nur Vorschläge und Ideen und selbstredend kann das Gesuch und die Gruppe auch um weitere Charaktere ergänzt werden! Es wäre schön, wenn man gemeinsam über Discord plotten könnte, doch allgemein bin ich natürlich auch im Forum mit diversen Charakteren vertreten. (Zum Beispiel mit besagter Schwester der Fremdenführerin!)
Immer noch Interesse? Dann ran an den Kaffee!

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