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These are the Chapters of my Life Spielprinzip: Szenentrennung Rating: L3S3V3D3 Spielort: Chicago, Illinois, USA Groß-/Kleinstadt: Großstadt
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Art des Gesuchs Altersspanne Avatarperson Status
Freundschaft ca. 30 Natasha Liu Bordizzo frei
And we’re all drinking lemonade
Nero Scordato
31 Jahre single District 8 CD + COO
überspringen Gemischtposter über 2000 Zeichen Belle
185 cm 82 kg
trainiert
braun
braun
• Überbleibsel eines "Unfalls": Nero hat Narben im Gesicht und am Oberkörper: Schnittförmig, zwischen zwei und elf Zentimetern unter dem rechten Ohr, am Kinn, am Hals links, an der Oberlippe links (kleinste Narbe), Schlüsselbein rechts, Brust rechts, Rippenbogen rechts (drei), Hüfte (größte Narbe). Alle Narben sind deutlich sichtbar und erhaben auf der Haut.
• Tätowierung: Dreizehn in römischen Ziffern [XIII] auf der Innenseite des rechten Oberarms (Bizeps).
Wie einst Francesco Petrarca seiner Laura dreihundertsiebzehn Sonette widmete, in mindestens so vielen poetischen Abfassungen könnte Nero Domenico Scordato sich selbst lobpreisen – so zumindest die landläufige Meinung, die sich der junge Italoamerikaner zu verbessern nicht bemüht. Bei prestigeträchtigen Partys in aus Daddys Tasche finanzierten Loftwohnungen irgendwo in Mid-City ist er ein gern gesehener Gast, weiß sich nahtlos in ihm völlig fremde Gruppen zu integrieren und dabei auf subtile Art, ohne sich wirklich anzustrengen, so manchen Scheinwerfer auf sich zu richten. Geneigte Gemüter wissen um seine enge Verwandtschaft zu vorherrschenden kriminellen Konstrukten, wenngleich sich der 31-Jährige dahingehend eher bedeckt hält und es voller Gelassenheit seinen grobmotorischer veranlagten Cousins überlässt, sich und anderen die Köpfe einzuschlagen. Nero ist eher ein Mann für die feinen Dinge im Leben, auch wenn dazu keinesfalls Zurückhaltung oder Bescheidenheit gehören. Es ist sicherlich schwierig und bisweilen anstrengend, mit Nero enger als oberflächlich befreundet zu sein. Von einer Liebesbeziehung (sorry, Laura) mal ganz zu schweigen. Leichter ist es da wiederum, es sich mit ihm zu verscherzen. Aber mit ihm zu arbeiten, das ist zweifelsohne die Hölle. Erfolg kommt nicht von Ungefähr und erfordert Perfektion – Präzision wie ein Uhrwerk, in dem jedes Zahnrad ausgetauscht wird, wenn es nicht rund läuft. Da fliegen also auch mal Projektmappen vom Schreibtisch und es regnet mühevoll sortierte Blätter, während Signore nur an seiner sarkastisch beschrifteten Kaffeetasse nippt. Dass er sich aufgrund des Drucks, der wiederum auf ihn ausgeübt wird, manchmal wünscht, sie würde Alkohol oder wenigstens ein wenig Schuss im Kaffee beinhalten, lässt der abteilungsleitende Creative Director der Telamon Publicity Group nicht nach außen dringen. Am Ende des Tages ist Nero doch nur derjenige, der als Letzter das Büro verlässt, um in eine leere Wohnung heimzukehren. Mit dem Wissen im Nacken, dass sein Leben einem fragilen Konzept der Freiheit untersteht, das jederzeit wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen könnte: Il sangue non è acqua.
#1
Rückblickend sind wir gemeinsam ein ganzes Stück weit gekommen. Du warst schon immer was ganz Besonderes, Lexi. Wahrscheinlich konnte ich dich deswegen anfangs nicht leiden: Du hast mir meine Durchschnittlichkeit vor Augen geführt - von der wir mittlerweile trotzdem alle wissen, dass sie non existent ist.
Aber bleiben wir bei dir: Du stammst aus einer Familie voller Überflieger. Dein Vater Politiker, dein Bruder Politiker, deine Mutter Pianistin. Bist deswegen ein Wunderkind gewesen, irgendwie. Polyglott, sportlich, intelligent. Und dann hast du auch noch Geschmack, Witz und Durchsetzungsvermögen. Bist eine Fashionista, eine Karrierefrau, ein Maneater... und, allem voran für mich, meine wichtigste Freundin neben meinem angestammten Freundeskreis, den du mittlerweile auch sehr gut kennst. Du hast mir beigestanden in meiner dunkelsten Stunde und dein unbrechbarer Optimismus hat mich wieder auf die Beine geholt. Ohne deine Unterstützung hätte ich niemals wieder so schnell zu meiner alten Form zurückgefunden. Klar, das mag irgendwie unfair meinen älteren Freunden gegenüber sein, aber du kanntest mich nur so wie jetzt und dein Mitleid hielt sich in Grenzen. Vielleicht, weil du dich selbst so hart ins Gericht kommst. (Oh bitte, ich weiß selbst, wie das klingt und ich kann das Grinsen auf deinem Gesicht deutlich vor meinem inneren Auge sehen. Wie die Katze, die den süßen Rahm entdeckt hat.)
Deine Energie ist faszinierend und du weißt ganz genau, wie man einen gewöhnlichen Abend in einen außergewöhnlichen verwandeln kann. Wir sind die Kombination aus Joie de Vivre und Dolce Vita. Du weißt, was Du willst. Möglicherweise ist das der Grund, warum du es schwer hast, einen Partner zu finden, der zu dir passt. Ich habe viele kommen und gehen sehen - und mancherorts mehr von ihnen zu Augen bekommen, als mein Hirn verarbeiten konnte. Wir hatten wilde Zeiten - und wir sind wahrscheinlich noch lange nicht damit fertig.
Vor einer Weile hast du eine Freundin von dir, Rowan Atkins, für eine Stelle bei unserem gemeinsamen Arbeitgeber (mal wieder, in einer ähnlichen Situation haben wir ja angefangen und uns kennengelernt) vorgeschlagen. Wie das bei mir ankam, das weißt du ja. Dass ich zu deinem Vorgesetzten wurde, ist gelegentlich immer noch komisch und du bringst mich so zur Weißglut wie kaum ein anderer Mensch. Aber am Ende des Tages kannst du Berufliches und Privates trennen, konntest Du schon immer, sonst wären wir nie so eng miteinander geworden. Überhaupt kannst du so vieles so gut, dass du mich immer wieder beeindruckst. Ich habe dir das noch nie so gesagt, aber würde ich, dann würdest du mir sicherlich eine verpassen. Oder mich zum Arzt schicken. So viel Respekt wie ich vor dir habe, hast du auch vor mir. Du weißt also, was ich von dir halte. Gefühlsduselei steht uns nicht, sagst du immer. Und damit hast du bestimmt Recht. Ach, was mir einfällt: Wenn du nicht lernst, deinen Projektstatusbericht rechtzeitig abzuschicken, bring ich dich um – dich und deine Freundin bei den Textern. Das aber nur so FYI.
Wir sehen uns dann später, in dieser Bar, wo du sitzt und trinkst wie ein Mann und dann wirst du mir sagen, dass ich ein Arschloch bin, einfach, weil du mich gerne so nennst. Und dann sag ich, dass ich mir von einem Flittchen wie dir gar nichts erzählen lassen muss. Wir lachen, wir trinken. Wir verstehen uns. Ich bin froh, dass ich dich habe, Lexi. Du bist meine beste Freundin.


Alexis Chow Daly

30 y/o // best friend // colleague // crazy b*tch // FC: Natasha Liu Bordizzo // frei

Hello!
Wie unschwer zu erkennen, suche ich mittels dieser hoffentlich optisch intrigierenden Aufmache die beste Freundin meines Charakters Nero. Wer ihn kennt, würde behaupten, dass er viele Freunde dieses Kalibers hat, aber so what? Lexi ist insofern speziell, da sie auch noch mit Nero zusammenarbeitet und sehr viel später erst die Bekanntschaft mit ihm machte, während sein „inner circle“ weitaus länger besteht. Aber genau darin besteht auch der Vorteil ihrer Freundschaft. Außerdem sind sie beide nicht ganz dicht - und haben auch entsprechend eine ganze Menge erlebt, was wir gerne gemeinsam auskaspern können. An Ideen mangelt es nicht!
Viele Angaben können wir gerne gemeinsam diskutieren, wenn Du Änderungswünsche hast. Prinzipiell wäre es schön, wenn das Alter ungefähr erhalten bleibt. Die Verbindung zu Rowan (im Übrigen – schockierend, ja – Neros Love Interest) und der Job sind allerdings nicht optional.
Zu mir: Mein Name ist Belle, ich gehöre zu den erfahrenen RPGlern und habe eine flexible Postingfrequenz und -länge. Zur Abstimmung wäre es für mich notwendig, dass Du Discord besitzt. Dann können wir uns kennenlernen und auch schauen, ob es schreiberisch zwischen uns passt. (: Ich freue mich, von dir zu hören!

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